Gedanken 

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Hier schreibe ich auf,
was mir gerade so einfällt.
Eine "Gedankenseite"
sozusagen :-)

Wer nicht

vom Weg abkommt,

wird auf

der Strecke bleiben!


Wenn ich mir eine Mauer vorstelle,
kommen mir manchmal folgende Gedanken:

Eine Mauer hat so viele Bedeutungen.
Manchmal bauen wir
eine Mauer um uns herum, 
die uns vor allen
schlechten Einflüssen schützen soll.

Manchmal dient sie aber auch dazu,
uns vor uns selber, zu schützen - 
Beispielsweise dann,
wenn wir Schwierigkeiten haben,
Grenzen, die uns gesetzt sind, 
erkennen und akzeptieren zu können.

Wir können uns hinter Mauern verstecken,
können vor etwas ausweichen.

Jeder von uns kennt das Gefühl, 
vor einer Mauer zu stehen. 
Dann symbolisiert die Mauer uns,
daß ein Weg zu Ende ist. 
Als Konsequenz dessen
müssen wir eine Entscheidung treffen.
Welche Richtung soll ich jetzt einschlagen?
Nach rechts? oder besser nach links?

Aber was ist die "Qual der Wahl" schon
gegen die Angst,
"mit dem Rücken zur Wand" zu stehen?
Nicht ausweichen zu können?
An dieser Stelle gibt es auch kein
"nach rechts oder nach links". 
Ein Entkommen ist hier nur möglich,
wenn das, was uns bedroht,
die Richtung wechselt... 

 

 

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